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Musikaudios & Musikvideos

Schöne Musik und oder Musikvideos

Für Musik in verschiedenen Richtungen konnte ich mich immer schon begeistern . Damals habe ich mich als Jugendlicher für Jazz interessiert. Speziell Swing & Blues. Aber auch zeitweilig für Klassik. Im Bereich Swing fand ich damals Benny Goodman & Glenn Miller Spitze.Von Benny Goodman hatte ich seinerzeit eine Doppel - LP "SWING TIME" aus seinem Jazz Conzert  1937/38 in der Carnegie Hall in New Yourk ergattert. Oh je , war die teuer! Mit 50,00 DM ging als angehender Student dann 1950 mein ganzes Gespartes über die Wupper. Zu dieser Zeit, kurz nach der Währunsreform (1948) war das richtig viel Geld. Aber die beiden Langspielplatten waren auch wirklich gut. Neben den eigentlichen Stücken von Goodman waren auch solche von Harry James, Count Basie, Gene Krupa, Lionel Hampton und vielen weiteren damals bekannten Größen verzeichnet.  Ich habe sie im Laufe einiger Jahre wohl so oft abgespielt, dass sie dann unter Schleifspuren litten.

Trotzdem fand einer meiner Freunde sie so fantastisch, das er sie mir während einer meiner kleinen Finanzschwächen, und davon gab es mehrere, noch für den halben Neuwert abkaufte. Dann habe ich jahrelang nichts mehr vom Freund und meinen ehemaligen Platten gehört und gesehen. Wie es der Zufall manchmal will, traf ich ihn später bei einer Veranstaltung wieder und er hatte die Platten noch. Ich habe sie mir ausgeliehen und mittels der inzwischen  eingeführten Digitaltechnik  von einem Freund remastern und auf CD brennen lassen. Nicht alle  Stücke waren in der erinnerten ehemaligen Brillianz hörbar, aber zumindest ein Großteil der Störgeräusche war beseitigt.

Heutzutage kann man ja auch professionell remasterte Stücke aus alten Zeiten kaufen. Sie werden zumeist in Form von CD'S angeboten. Das abspielen erfolgt dann logischerweise auf CD - Playern also digital. Der absolute Genuss beim Abspielen von früheren Platten bestand jedoch nur via hochwertigem Plattenspieler und einer über Röhrenverstärker getätigten Verstärkeranlage, wirklich  nur auf diesem Weg .Der sanfte weiche Klang über solche Verstärker begeisterte nicht nur Klassikerfreunde sondern auch mich beim Anhören von Blues oder Jazz.  Leute mit genügend Moneten können sich diesen Genuss heutzutage wieder erkaufen über  sündhaft teuere Geräte die dann nur ein paar (viele) Tausender erfordern.  

Nach meinem Studium und dem Erhalt der ersten nennenswerten finanziellen Einnahmen habe ich dann eine gute Musikanlage eingeplant und auch erworben. Natürlich musste es ein Plattenspieler mit schwerem Aluguss Teller und Laufriemen- Antrieb sein , wegen des  Drehzahl - und Schwingungs Ausgleiches.( elektronisch-  oder auch frequenzgeregelte Antiebsmotren mit hoher Drehzahltreue gabs erst später) Für den guten Klang sorgte ein Röhrenverstärker mit separaten Vorverstärkern und   entsprechenden Endstufen. Da diese Anlagen auch optimal eingestellt sein wollten, besorgte ich mir eine Dokumentationsplatte für High Fidelity mit Musikbeispielen für Wiedergaben von anspruchsvollen Stücken, insbesondere aus der Klassic. Es gab zahlreiche Prüfverfahren zum optimalen  Einstellen der Gerätefuntionen. Stereo- Betrieb links- rechts, Frequenzabstimmung, Höhen .Tiefen, Bässe , Vorder- und Hintergrund , Schalldämmung  über Wohnungs-Einrichtungen wie Gardinen , Teppiche etc.   Dabei stellt man dann fest, das man je nach Alter und Kondition ohnehin nicht das ganze Frequenzspektrum von 20- 20.000 Hz  hören kann. Warum also das ganze Theater? Nun gut, ich konnte damals mit rund 25 Jahren gem. der Testplatte noch im Bereich von ca. 30 Hz bis etwa 12- 14.000 Hz hören. Die wirklich tiefen Töne hörte man zumeist nur von Orgeln, Klavier und Baßtuba. Die höheren  neben der Orgel dann von Blech- und Holzbläsern, also Flöte , Klarinette, Saxophon, Trompete & Xylophon.
Über all diese möglichen Einstellungen zum optimalen Hörgenuss braucht man heute kaum noch nachzudenken. Die moderne Transistortechnik  übernimmt viele Voreinstellungen ohne manuelles Eingreifen.  


Für den konventionellen Bereich sind heute via Internet interessante Musikbörsen, auch kostenfreie verfügbar. Nachdem ich anfänglich über z.B. "phonostar" für kleines Geld Musikstücke heruntergeladen hatte, versuchte ich es späterhin über das Musik und Video Portal " Audials One 2016/2017". Für einen angemessenen Jahresbetrag lassen sich dort nicht nur Musikstücke jedweder Art, sondern auch Musikvideos herunterladen.Ist wirlich eine tolle Sache. Anlässlich meines 80. Geburtstages ( Null in 1937) habe ich dann einige Stücke aus dieser Zeit heruntergeladen. Z. B. von Dizzy Gillespie, Louis Armstrong, Glenn Miller, Paul Kuhn, Zarah Leander, Hildegarg Knef usw. , teilweise noch als S/W -Video aber in guter Musikqualität. Neuere Musikvideos glänzen nicht nur mit klangvoller Musik , sondern auch durch teilweise  fantastisch aufgemachte Shows.Es lohnt sich da mal reinzuschauen. Es gibt auch keine Gema -Schwierigkeiten, da die Gebühren pauschal mit der Jahresgebühr an den Musikgeber abgegolten sind.